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Dido & Aeneas in der Waldbühne
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gefaltet
Die erste gemeinsame Zusammenarbeit von Sasha Waltz und Mark Andre steht ganz im Zeichen des Dialogs: Zeitgenössische Kompositionen von Mark Andre und ausgewählte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart bilden das musikalische Experimentierfeld für Tänzer und Musiker, Choreographin und Komponisten. Die Uraufführung „gefaltet“ (Arbeitstitel) eröffnet die Mozartwoche 2012.
Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen und klassischen Kompositionen ist ein Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Sasha Waltz. Für ihre Stücke »Körper« und »noBody« komponierte Hans Peter Kuhn die Musik, für »S«, den Mittelteil der »Trilogie des Körpers«, konnte sie den amerikanischen Komponisten Jonathan Bepler gewinnen. 2003 schuf Rebecca Saunders die musikalische Grundlage für die choreographische Installation »insideout«. 2004 arbeitete Sasha Waltz für ihre Choreographie »Impromptus« dann erstmals mit bereits bestehender Musik von Franz Schubert. Das Werk »Jagden und Formen (Zustand 2008)« von Wolfgang Rihm markierte eine weitere Etappe in der Erarbeitung zeitgenössischer Konzertformen.
Im Bereich des Musiktheaters verfolgt die Choreographin das Ziel, Tänzern, Musikern und Sängern eine darstellerische Äquivalenz und kollektive Präsenz jenseits konventioneller Hierarchien der Künste und Künstler zu ermöglichen. Mit »Dido & Aeneas« erschloss sie sich 2004 eine neue künstlerische Welt: die choreographische Oper. Es folgten u.a. 2007 »Medea« und 2010 »Passion«, die künstlerische Zusammenarbeit mit dem zeitgenössischen französischen Komponisten Pascal Dusapin. Zuletzt arbeitete sie mit dem japanischen Komponisten Toshio Hosokawa zusammen: seine Oper »Matsukaze« wurde 2011 in einer Choreographie von Sasha Waltz uraufgeführt.
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit der Stiftung Mozarteum Salzburg, dem Théatre Royal de La Monnaie, Brüssel und MaerzMusik | Berliner Festspiele; in Kooperation mit dem Salzburger Landestheater.
Made in Radialsystem®. Unterstützt von der Radial Stiftung. Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin.
Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen und klassischen Kompositionen ist ein Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Sasha Waltz. Für ihre Stücke »Körper« und »noBody« komponierte Hans Peter Kuhn die Musik, für »S«, den Mittelteil der »Trilogie des Körpers«, konnte sie den amerikanischen Komponisten Jonathan Bepler gewinnen. 2003 schuf Rebecca Saunders die musikalische Grundlage für die choreographische Installation »insideout«. 2004 arbeitete Sasha Waltz für ihre Choreographie »Impromptus« dann erstmals mit bereits bestehender Musik von Franz Schubert. Das Werk »Jagden und Formen (Zustand 2008)« von Wolfgang Rihm markierte eine weitere Etappe in der Erarbeitung zeitgenössischer Konzertformen.
Im Bereich des Musiktheaters verfolgt die Choreographin das Ziel, Tänzern, Musikern und Sängern eine darstellerische Äquivalenz und kollektive Präsenz jenseits konventioneller Hierarchien der Künste und Künstler zu ermöglichen. Mit »Dido & Aeneas« erschloss sie sich 2004 eine neue künstlerische Welt: die choreographische Oper. Es folgten u.a. 2007 »Medea« und 2010 »Passion«, die künstlerische Zusammenarbeit mit dem zeitgenössischen französischen Komponisten Pascal Dusapin. Zuletzt arbeitete sie mit dem japanischen Komponisten Toshio Hosokawa zusammen: seine Oper »Matsukaze« wurde 2011 in einer Choreographie von Sasha Waltz uraufgeführt.
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit der Stiftung Mozarteum Salzburg, dem Théatre Royal de La Monnaie, Brüssel und MaerzMusik | Berliner Festspiele; in Kooperation mit dem Salzburger Landestheater.
Made in Radialsystem®. Unterstützt von der Radial Stiftung. Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin.