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d'avant
Uraufführung
19. September 2002
»d'avant« ist das Resultat einer Initiative von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola mit dem Ziel Tanz und Musik gleichwertig in einer Aufführung zu behandeln.
»Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen Singen und Tanzen, höchstens die Anzahl der Muskeln, die aktiv sind. Das Instrument ist der Körper. Er vibriert beim Singen und beim Tanzen«
Als sich die beiden außergewöhnlichen Tänzerpaare Sidi Larbi Cherkaoui und Damien Jalet von Les Ballets C. de la B. und Luc Dunberry und Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola von der Compagnie Sasha Waltz & Guests kennenlernten, entdeckten sie, daß alle vier eine große Begeisterung für die Vokalmusik des Mittelalters teilen und beschlossen, dies zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Produktion zu machen, mit vier tanzenden Sängern bzw. vier singenden Tänzern im Zentrum. Alle vier Darsteller sind auch im Gesang ausgebildet und als Regisseure bzw. Choreographen gleichberechtigt an der Entwicklung des Stückes beteiligt. Ausgehend von der Vokalmusik des Mittelalters entwirft das Quartett ein Mosaik aus Gesang und Bewegung. Auf einer Baustelle träumt sich diese »Boygroup des Mittelalters« durch die unterschiedlichen Zeiten. So erzählt »d’avant« in atmosphärischen Bildern aus heutiger Sicht »von Früher«, frei und offen für Assoziationen, ohne das Korsett einer linearen Handlung.
19. September 2002
»d'avant« ist das Resultat einer Initiative von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola mit dem Ziel Tanz und Musik gleichwertig in einer Aufführung zu behandeln.
»Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen Singen und Tanzen, höchstens die Anzahl der Muskeln, die aktiv sind. Das Instrument ist der Körper. Er vibriert beim Singen und beim Tanzen«
Als sich die beiden außergewöhnlichen Tänzerpaare Sidi Larbi Cherkaoui und Damien Jalet von Les Ballets C. de la B. und Luc Dunberry und Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola von der Compagnie Sasha Waltz & Guests kennenlernten, entdeckten sie, daß alle vier eine große Begeisterung für die Vokalmusik des Mittelalters teilen und beschlossen, dies zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Produktion zu machen, mit vier tanzenden Sängern bzw. vier singenden Tänzern im Zentrum. Alle vier Darsteller sind auch im Gesang ausgebildet und als Regisseure bzw. Choreographen gleichberechtigt an der Entwicklung des Stückes beteiligt. Ausgehend von der Vokalmusik des Mittelalters entwirft das Quartett ein Mosaik aus Gesang und Bewegung. Auf einer Baustelle träumt sich diese »Boygroup des Mittelalters« durch die unterschiedlichen Zeiten. So erzählt »d’avant« in atmosphärischen Bildern aus heutiger Sicht »von Früher«, frei und offen für Assoziationen, ohne das Korsett einer linearen Handlung.